Was mich bewegt

Motopädagogische Aspekte

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An diesem Tag widmen wir uns den Zusammenhängen von Psyche und Motorik und der Bedeutung von Bewegung für die Entwicklung. Motopädagogik.

Durch das eigene Erleben können wir die theoretischen Aspekte der Motopädagogik am eigenen Körper nachfühlen. Ein kurzer Rückblick in unsere Kindheit lässt uns erkennen, was uns früher bewegt hat. Was uns momentan bewegt und wie wir diesen motopädagogischen Erfahrungsraum in unserer Arbeit den uns anvertrauten Kindern zur Verfügung stellen können. Durch unsere pädagogische Arbeit unterstützen wir die Entfaltung der kindlichen Persönlichkeit vorwiegend über Bewegung und Wahrnehmung. Durch viele praktische Beispiele bekommen sie ein Gefühl dafür wie sie das in Ihrer Arbeit umsetzen könnten. Die Selbsttätigkeit steht bei der motopädagogischen Haltung im Vordergrund und wird dadurch auch bei diesem Seminar für die TeilnehmerInnen durch „selber machen“ im Zentrum stehen.

Zielgruppe

Elementarpädagog*innen und -assistent*innen

Referentin

Veronika Theiner

Kleinkindpädagogin, Motopädagogin, Arbeit mit Langzeitarbeitslosen, organisatorische/pädagogische Leitung von Kinderbetreuungseinrichtungen, Kinderschutzzentrum Amstetten, Akutpsychiatrie Otto Wager Spital, Familien-beratungsstelle, Trainertätigkeit im Bereich Pädagogik, Ausbildung zur Psychotherapeutin (in Ausbildung unter Supervision) und Säuglings/Kinder und Jugend-Psychotherapeutin (Gestalt Therapie).

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