Motopädagogik - Bewegung für die Entwicklung

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1. Teil/Basis

Motopädagogik basiert auf einem pädagogischen Konzept, welches die Bedeutung von Bewegung für die Entwicklung des Kindes in den Mittelpunkt stellt. Die kognitiven, sozialen und motorischen Fähigkeiten können durch ein reiches Erfahrungsangebot erweitert werden. Die Individualität jedes einzelnen Kindes steht bei dieser Arbeit im Vordergrund. Nach einer theoretischen Einführung werden wir durch das eigene Erleben motopädagogische Erfahrungen machen. Der Schwerpunkt wird in der motopädagogischen Arbeit mit Hortkindern liegen.

*** bitte bringen Sie ein Wollknäuel und eine Schere mit ***

2. Teil/Aufbau

Nachdem alle über die Basiskompetenzen der Motopädagogik verfügen, widmen wir uns speziell den Hortkindern und der motopädagogischen Haltung. Wir betrachten, wie wir mit dieser Zielgruppe neben grobmotorischen Angeboten auch kognitiv fokussierte Themen durch Bewegung erschließen können. Durch die Selbsttätigkeit können die TeilnehmerInnen ihre Stärken und Grenzen erkennen. Spass und Bewegung steht im Vordergrund und natürlich das eigene Erleben und ausprobieren.

*** bitte bringen Sie eine Tageszeitung und ein Malerkreppband (kann ohne Schere abgerissen werden) mit ***

Zielgruppe

Hortpädagog*innen und -assistent*innen

Referentin

Veronika Theiner

Kleinkindpädagogin, Motopädagogin, Arbeit mit Langzeitarbeitslosen, organisatorische/pädagogische Leitung von Kinderbetreuungseinrichtungen, Kinderschutzzentrum Amstetten, Akutpsychiatrie Otto Wager Spital, Familien-beratungsstelle, Trainertätigkeit im Bereich Pädagogik, Ausbildung zur Psychotherapeutin (in Ausbildung unter Supervision) und Säuglings/Kinder und Jugend-Psychotherapeutin (Gestalt Therapie).

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