Rollenklärung und Abgrenzung für Berufseinsteiger:innen

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Der Schritt ins Berufsleben bzw. von einer anderen Funktion in die der Berater:in oder Betreuer:in bringt viele neue Erfahrungen mit sich – und oft auch Fragen: Was gehört jetzt eigentlich zu meiner Funktion? Wo sind meine Grenzen? Was erwarten Klient:innen, Kolleg:innen oder die Leitung von mir? Was nicht? Welche Ansprüche stelle ich an mich selbst?

Dieses vierstündige Seminar bietet einen geschützten Rahmen, um genau diesen Fragen gemeinsam nachzugehen. Im Mittelpunkt stehen die Erfahrungen der Teilnehmenden und das, was sie aus ihrem Arbeitsalltag mitbringen. Wir tauschen uns aus, schauen auf typische Situationen und unterstützen einander dabei, mehr Klarheit und Sicherheit in der eigenen Rolle zu finden.

Ziele:

Ziel ist es, sich in der neuen Rolle wohler und sicherer zu fühlen, den eigenen Platz besser zu kennen und finden sowie gut mit Nähe, Verantwortung und Abgrenzung umgehen zu können.

Intention:

Die Intention für diesen Seminar-Halb-Tag ist es einen Raum zu schaffen, in dem Platz ist, sich mit der neuen Funktion auseinanderzusetzen. Im Fokus ist dabei die Seminargruppe, die sich über das Seminar hinaus, auch als Peer-Triaden begleiten können.

Methoden:

Biografiearbeit, Erwartungskarussel und supervisorische Methoden nach Situation und Bedarf.

Zielgruppe:

Neu-Einsteiger:innen in den Sozialbereich sowie Mitarbeitende, die einen Funktionswechsel vor oder hinter sich haben (z.B. von Admin-Kraft oder Dolmetscher:in zu Berater:in, Betreuer:in)

Referentin

Mag.a (FH) Doris Stephan-Müller

Sozialarbeiterin, Sozialpädagogin, systemische Supervisorin

Doris Stephan-Müller ist in der Gesundheits- und Burnoutpräventionsstelle der Diakonie Eine Welt tätig, arbeitet als Supervisorin in freier Praxis und hält Lehrveranstaltungen zu Krisenintervention und Praxisreflexion am BA Studiengang Soziale Arbeit an der Hochschule Campus Wien. Verschiedene Fortbildungen zu Traumasensiblem Arbeiten, Präsenz, Internal Family System, Natur-Coaching, Körperbezogenes-Coaching.

„Beziehung ist für mich der Schlüssel in der Arbeit mit Menschen“

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